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Zu Corn Island (10 km² klein):

- vom breiten Tourismusstrom noch nicht berührt
- paradiesische typische Karibikinsel, wie vor 20 Jahren
- schwarze und indianische Bevölkerung
- Sprachen Englisch und Spanisch
- einsame weiße Sandstrände von Kokospalmen gesäumt
- türkisfarbenes unverschmutztes Wasser
- herrlicher flacher Sandstrand ohne Wellen (für Kinder!)
- Schnorchelgebiete für Nichtschwimmer
- unaufdringliche lebensfrohe Bevölkerung (etwa 8000)
- Hotels von: 10 - 50 $ (Doppelzimmer)
- Essen in Restaurants etwa: 4 - 10 $
- durchschnittlich nur etwa 15 Touristen auf der Insel
- keine Kreditkarten - Travellerchecks mitnehmen
- durchschnittliche Lufttemperatur: 29C
- durchschnittliche Wassertemperatur: 28C
- mitbringen: Sonnenschutzmittel, Mückenabwehr, Schokolade, Sandspielzeug
- Regenzeit: Ende Oktober bis Anfang Januar

Corn Island hat weder mehrstöckige Luxushotels noch glitzerndes Nachtleben, wohl aber jede Menge Natur und Meer, einige Diskotheken, in denen man Einheimische kennenlernt, kein Internet, leider noch kein Museum, eine multikulturelle indigene Bevölkerung, die noch nicht den "Touristendollar" in jedem Besucher vermutet. Mit anderen Worten: der Tourist geht seiner Wege, der Insulaner geht Langusten fischen und danach in die Hängematte. Insbesondere für Taucher bietet Corn Island viel Neuland, da erst seit Juli 2001 für Sporttaucher zugänglich und wenig besucht. Nicaragua ist ein Land voller Überraschungen und großartiger Natur, die es noch zu entdecken gilt. Das sicherste Land Centralamerikas, die freundlichste Bevölkerung, aber an Einrichtungen für Touristen noch relativ unentwickelt.

Insolaner